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Poetry-Slam

Der literarische Wettstreit ist schon lange nicht mehr aus Salzburg wegzudenken. Immer mehr und mehr regelmäßige Slam-Veranstaltungen tun sich in den letzten Monaten in Salzburg auf. Beim Wettstreit treten Personen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an.

Die Regeln sind klar definiert: 3 Minuten, keine Kostümierung. Am Ende der Perfomance wird der Text vom Publikum und dieses Mal auch von einer Fachjury bewertet.

Die Fachjury besteht aus drei eingeladenen Gästen. Die Publikumsjury wird per Zufallsprinzip bestimmt. Jede dieser Personen bekommt Nummerntafeln von 1 – 10. Nach der Performance eines jeden Teilnehmers wird die Jury zur Wertung gebeten. Die höchste und niedrigste Zahl werden gestrichen, der Rest zusammengezählt.

Die insgesamt 8 Sieger des internen Vorentscheides werden zum finalen Bewerb weitergereicht und haben die Möglichkeit am 16. Juni Preise zu gewinnen.

Wer steckt hinter dem „Heast-Yallah!“ – Dialekt Poetry Slam?

Der HEAST-Yallah! Dialekt Poetry Slam wird in Salzburg nach einer Idee von Manfred Baumann in Kooperation mit dem Forum Salzburger Volkskultur, Akzente und dem Land Salzburg organisiert. Das Konzept selbst wurde von Manfred Baumann, Berta Wagner (Salzburger Volkskultur) Marietta Oberrauch (Akzente) und Franz Neumayr (Land Salzburg/Integration) ausgearbeitet.

Weitere Infos zum Forum Salzburger Volkskultur findet ihr in unserem Impressum.